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Fett ist nicht der Feind
Dienstag, Dezember 6th, 2011 at 11:52
Comments (2)
Fett macht fett!
Das glauben zumindest die Meisten heutzutage und verbreiten diesen
Irrglauben, ich nenne es mal Fettphobie. Alles fetthaltige wird
gefürchtet, da es sich direkt am Körper ans schon vorhandene Fett
ankoppelt.
Das ist jedoch nur eine Halbwahrheit, denn für den menschliche
Organismus sind Fette bzw. gesunde Fettsäuren essenziell. Unser Körper
kann nicht optimal funktionieren, wenn eines der Makronährstoffe
(Kohlenhydrate, Proteine, Fette) fehlt.
Hier einige Beispiele:
Kohlenhydrate liefern Energie und durch ein Defizit wird der
Stoffwechsel heruntergefahren (Sparmodus), das Gehirn funktioniert
nicht mehr so schnell und es kommt zu Stimmungsschwankungen.
Proteine liefern essenzielle und nicht-essenzielle Aminosäuren welche
benötigt werden um Muskeln aufzubauen oder zu reparieren und für
diverse andere Funktionen. Fehlen diese Stoffe holt sich dein Körper
die benötigten Aminosäuren aus den Muskeln was Muskelschwund zur Folge
hat.
Fette sind essenziell für den Hormonhaushalt. Sie werden unter anderem
für die Produktion von Testosteron, Wachstumshormone und diverse andere
Hormonvorstufen verwendet.
Das bedeutet aber nicht, dass du dir jetzt täglich Burger und Pommes
reinhauen sollst.
bigmac
Das sind keine guten Fette!!!
Welche sind also die Bösen?
Gesättigte Fette und Transfette sind die Paten der Fettmafia. Sie
verstecken sich hauptsächlich in industriellen Lebensmitteln,
Frittiertes wie Pommes und in den meisten Esswaren aus Fastfood-Ketten.
Wieso werden überhaupt solche Lebensmittel angeboten, wenn sie höchst
ungesund sind und sogar Verursacher von Krankheiten sein können?
Die gehärteten Fette (Transfette) wurden uns vor über 100 Jahren als
Fortschritt verkauft und Haltbarkeitsverlängerer. Obwohl diverse
Forschungsinstitute auf die Gefahren hinwiesen wurden sie nicht gehört,
da sie (oh Wunder) von der Lebensmittelindustrie Unterdrückt und zum
Schweigen gebracht wurden. Es ging sogar so weit, dass
Forschungsergebnisse verfälscht wurden und die Fette als gesund
vermarktet wurden (bspw. Margarine).
Rinderfett, Milch, Wasser, gehackter Schafmagen und Kuheuter dienten
auch schon als Margarinenbasis. mhhh....lecker
Wer kann sich noch an die "gesunde" Margarine von Becel erinnern?
Becel hilft den Cholesterinspiegel zu senken. Das ist die Hauptaussage
dieser Werbung und nun kannst du unbehelligt Becel in dich
hineinstopfen, denn es ist ja gesund. Manchmal frage ich mich schon wie
gewisse Produkte auf dem Markt bleiben dürfen.
Becel darf diese Aussage machen, da die enthaltenen Phytosterine
(Pflanzensterine) den Cholesterinspiegel um einige wenige Prozent
senken. Phytosterine tragen auch dazu bei, dass das die
Cholesterinaufnahme im Darm gehemmt wird. Ich möchte hier nicht ins
Detail gehen und versuche es kurz zu halten, die Margarine wurde also
,einfach gesagt, dafür entwickelt sich selbst wieder auszuscheiden.
Zudem können sich diese Sterine auch negativ auf die Gefässe auswirken
und somit nicht wie beworben die Herzgesundheit fördern.
Ach ja, fast hätte ich es vergessen. Durch den Fetthärtungsprozesse
bleiben toxische Spuren von Nickel oder Aluminium im Produkt zurück
welche sich in den Zellmembranen ablagern und diverse Nebenwirkungen
haben können.
Merkst du was hier abgeht?
Lange wurden wir belogen was die Fette angeht und deshalb ist es heute
so schwierig diese Unterscheidungen zu machen. Manchmal kommt es mir
vor als wolle man uns absichtlich vergiften...Zum Glück werden in
einigen Ländern mittlerweile Massnahmen getroffen um dem Ganzen
entgegenzuwirken.
Wir sind aber trotzdem in der glücklichen Lage selber entscheiden zu
können was wir unserem Körper zuführen. Es gibt auch gesunde Fette und
zwar die ungesättigten.
Zu diesen gehören Olivenöl, Sesamöl, Leinöl, Distelöl und Flachsöl
(nicht raffiniert), Avocados, Nüsse (Mandeln, Erdnüsse, Haselnüsse,
Walnüsse) und Samen (Leinsamen, Flohsamen, Hanfsamen). Auch Fische
enthalten gesunde Fettsäuren, die sogenannten Omega-3 Fettsäuren sind
in Lachs, Kabeljau, Hering und Makrele zu finden.
Und ist dir aufgefallen, dass diese Produkte alle naturbelassen
sind? (na gut, die Öle wurden gepresst)
Versuche vermehrt gesunde Fette zu dir zu nehmen. Für die meisten
Menschen sollten etwa 20% der täglichen Nahrung aus gesunden Fetten
bestehen.
ungesättigte Grüsse
Timo Zimmermann
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11/12/fett-ist-nicht-der-feind/&layout=standard&send=false&show_faces=f
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der 5-tages Abnehmzyklus
Donnerstag, Dezember 1st, 2011 at 11:25
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Der Plan ist folgendermassen aufgebaut:
Jeder Tag wird mit 1-5 * bewertet wobei 1 der schlechteste und 5 der
beste Tag ist.
Tag 1:Schummeltag *****
Hierbei kannst du essen was und wie viel du willst, überiss dich aber
nicht bis dir schlecht wird. Verteile die Fressorgie auf den ganzen
Tag. Versuche auch den Alkoholkonsum auf ein Minimum zu reduzieren,
denn er wirkt sich negativ auf deinen Hormonhaushalt und somit auf die
Fettverbrennung aus.
Tag 2: Fastentag **
Wie der Name schon sagt wird an diesem Tag gefastet. Du trinkst nur
Wasser und evtl. nimmst du noch BCAA's um dem Katabolismus
(Muskelverlust) entgegenzuwirken.
BCAA-Menge in Gramm: Körpergewicht x 0.66
Die BCAA's würde ich auf 6 Dosierungen über den Tag verteilen.
Zudem würde ich noch 2 mal Ausdauertraining machen (morgens und
abends).
Tag 3: Shaketag *
Wie man dem Sternchen entnehmen kann handelt es sich um den übelsten
Tag der Woche. Kann doch nicht sein denkst du dir jetzt? Oh doch und
wie, denn obwohl du heute wenigstens Proteinshakes konsumieren darfst
werden deine Hungergefühle viel grösser sein als beim Fastentag.
Die ersten 3 Shakes kannst du mit Früchten mischen die restlichen 2 mit
Fett (Olivenöl, Nüsse etc.).
Aber wie viel Kalorien sollten es sein?
Rechne einfach mit dem Faktor 24 x LBM (lean body mass)...das bedeutet
die fettfreie Körpermasse -> Körpergewicht - Körperfett = LBM
Apfel-Abnehmen
Tag 4: mässiger Kohlenhydrattag ****
Der 2. schönste Tag des Zyklus. Endlich gibt es wiedermal Kohlenhydrate
und normales Essen :) Ich möchte hier betonen, dass es sich nicht um
einen Schummeltag handelt. Die Glykogenspeicher (Kohlenhydrate) werden
wieder aufgefüllt mit sauberen Quellen wie Vollkornreis, Kartoffeln
etc.
Die ersten 2 Mahlzeiten bestehen aus Protein und Kohlenhydraten und die
restlichen 3 Mahlzeiten aus Protein und Fett.
Auch hier gilt die gleiche Kalorienformel wie beim Shaketag -> 24 x LBM
Tag 5: Proteintag ***
Nur noch einen Tag bis zum Highlight des Zyklus (Schummeltag). Das
schaffst du locker. Du darfst alle Proteine und so viel Gemüse wie du
willst essen.
Idealerweise ergibt 4.4 x LBM die angestrebte Proteinmenge in Gramm.
Für die besten Resultate unbedingt täglich Ausdauer und/oder
Kraftraining einbauen. Als Erholungstag eignen sich der Protein- oder
Shaketag am besten.
So konnte ich 5 Kilo in 2 Wochen Abnehmen. Hervorragend geeignet um das
Weihnachtsbäuchlein schnell wieder zu minimieren oder im Frühling den
Winterspeck loszuwerden ;)
Wem das zu extrem ist (was es auch ist), der sollte sich mal folgende 2
Sachen ansehen:
Nasch dich schlank
Die Wahrheit über Bauchmuskeln
Viel Erfolg
Timo Zimmermann
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11/12/der-5-tages-abnehmzyklus/&layout=standard&send=false&show_faces=f
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Masse aufbauen mit Deadlifts
Mittwoch, November 30th, 2011 at 20:05
Comments (2)
Die vergessengegangene Grundübung
Mein momentanes Protokoll:
5 x 5 130 kg
vorher noch 5 Aufwärm-Sätze à 60, 80, 100, 110, 120
je nach Energielevel zum Schluss noch ein Satz mit 140 kg bis zum
Muskelversagen.
Das ist aber eher für Fortgeschrittene.
Für Anfänger empfehle ich 3-4 Sätze x 8-12 Wiederholungen.
youtube/embed/W4-1c3Y_njA
Lass die Hormone fliessen
Timo Zimmermann
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11/11/masse-aufbauen-mit-deadlifts/&layout=standard&send=false&show_fac
es=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=tahoma
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Mit Fastfood zum Erfolg?
Mittwoch, November 16th, 2011 at 09:45
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Zum Frühstück Pfannkuchen mit Nutella, zu Mittag das Happy Meal und zu
Abend gibt's eine Pizza vom Lieferservice.
Zwischendurch noch kurz ins Fitness um das schlechte Gewissen zu
beruhigen und basta. Man befolge dieses Programm für 6 Monate und du
wirst aussehen wie Adonis.
skinny fat
Tada...so sieht man dann nach 6 Monaten Training aus und nach 12, 24
oder 48 Monaten immer noch. Das Phenomen wird als "skinny fat" (dünn
fett) bezeichnet, da man eigentlich dünn ist aber doch vor allem in der
Bauchregion Körperfett angesammelt hat. Auch ich durfte mich früher als
solches bezeichnen.
Man denkt mit dem Training alleine kann man seine schlechten
Essgewohnheiten wegtrainieren...leider nein. Du kannst minderwertige
Lebensmittel nicht wegtrainieren.
Ja minderwertig ist schon ein hartes Wort, aber solange ein
"Lebensmittel" keine Nährstoffe enthält sondern nur leere Kalorien kann
es nur minder sein. Und den Namen Lebensmittel dürften meines Erachtens
nur hochwertige Produkte tragen, denn wie der Name schon sagt ist es
ein Mittel zum Leben oder anders ausgedrückt ein lebendes Mittel.
Kann also beispielsweise Büchsenfutter hochwertiges Lebensmittel sein?
Auf gar keinen Fall. Ich würde es eher als tote Materie bezeichnen die
einbalsamiert wurde damit sie nicht so schnell anfängt zu verwesen.
Willst du deinem lebenden Körper wirklich lebloses Essen einflössen nur
damit er das Gefühl hat genährt worden zu sein?
Ich denke eher nicht, ausser du bist dir völlig egal und/oder zufrieden
mit deinem Aussehen. Sieh es mal so, alle lebenden Mittel (Früchte,
Gemüse, Fleisch etc.) verderben in relativ kurzer Zeit, da die
Mikroorganismen und somit das Leben im Essen natürliche Prozesse in die
Wege leiten. Ohne diese Mikroorganismen (= unnatürlich) wird dieser
Prozess bis zu Jahren verzögert.
Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass tote Lebensmittel zum Tod
führen. Ja ich weiss, irgendwann müssen wir alle mal gehen, aber wenn
du deinem Körper wichtige und essenzielle Nährstoffe, Vitamine,
Mineralien und Spurenelemente über Jahre entziehst trägt es bestimmt
nicht zur Lebensverlängerung bei ;)
Aber jetzt wieder zurück zum Thema. Solange du dich mit Müll
vollstopfst kannst du von deinem Körper nicht erwarten sich positiv und
dauerhaft zu verändern. Klar gibt es auch Individuen die sich alles
mögliche reinhauen können ohne dick zu werden, aber das liegt an deren
Stoffwechsel, weshalb sie noch lange nicht gesünder sind.
Du kannst auch jeden Tag ins Fitnessstudio rennen und 3 Stunden
trainieren (was sowieso zu viel ist und nichts bringt), jedoch solange
deine Ernährung sche**** ist wirst du wohl kaum erfolgreich Muskeln auf
oder Fett abbauen können und somit deinem Traumkörper ewig fernbleiben.
Entweder schaust du jeden Tag sehnsüchtig in den Spiegel und hoffst mit
deinen Gedanken den Körper formen zu können oder du packst das Problem
bei der Wurzel und stellst endlich deine Ernährung um.
Es ist nicht einfach seine Ernährung auf den Kopf zu stellen, ich weiss
wovon ich spreche, man kann es jedoch schrittweise angehen.
Hier ein kleines Beispiel:
Woche 1: mehr Früchte essen
Woche 2: weniger Pizza essen
Woche 3: Fanta mit Wasser ersetzen
Du musst dein Hauptziel in viele kleine Zwischenziele unterteilen,
ansonsten verlierst du schnell den Faden was schlussendlich zur
Kapitulation führt.
Bist du ein Macher oder ein Träumer? Nur du kannst dich zum Erfolg
führen. Sollte es alleine zu schwierig sein versuche es mit jemandem
zusammen der das gleiche Ziel hat. Vielleicht kannst du deinen
Lebenspartner auch dazu bringen?!
Du hast es in der Hand
Viel Erfolg
Timo Zimmermann
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11/11/mit-fastfood-zum-erfolg/&layout=standard&send=false&show_faces=fa
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Die strategische Kohlenhydratzufuhr
Mittwoch, November 2nd, 2011 at 18:08
Comments (7)
Aufgrund verschiedener Hinweise, dass dieser Artikel fehlt, habe ich
beschlossen ihn nochmals zu schreiben. Anscheinend ging dieser bei
meinen Serverkomplikationen verloren.
Dies ist die Fortsetzung von Leptin das wichtigste Abnehmhormon
Heute geht es darum wie man die strategische Kohlenhydratzufuhr dazu
nutzen kann um den Leptinspiegel (bitte siehe Artikel) auf einem
stabilen Niveau halten kann. Indem du verhinderst, dass der
Leptinspiegel zu tief fällt bleibt dein Metabolismus auf Trab und du
verbrennst somit den ganzen Tag Fett.
Das Wichtigste während dem Abnehmen bzw. der Körperfettreduktion ist
zweifellos die Aufrechterhaltung des Leptinspiegels. Dies kann durch
zwei verschiedene Vorgehensweisen erreicht werden:
1. Strategische Überfütterungs- und Schummelperioden wie schon im
ersten Teil beschrieben wurde
2. Strategische Kohlenhydratzufuhr während der Woche
Wie im ersten Artikel beschrieben sind der Leptinspiegel und
Kohlenhydrate eng miteinander verbunden. Wenn es um Leptin geht sind
Kohlenhydrate die ultimative Geheimwaffe.
Wie wäre es mit Brownies oder Schoko-Kuchen?
schoko brownies
Kein Problem an einem Schummel- bzw. Belohnungstag.
Aber genau so wie beim Schummeln kannst du nicht einfach jeden Tag
Unmengen von Kohlenhydraten in dich hineinstopfen und erwarten dabei
abzunehmen. Auf die Strategie kommt es an.
Nach einem Schummeltag, wenn der Leptinspiegel auf dem Höchststand ist
und dein Körper das Fett geradezu wegschmelzen lässt, wird ein low-carb
(wenig Kohlenhydrate) Tag eingebaut um das gegebene Potenzial des
vorherigen Tages voll auszukosten. Hierbei führst du deinem Körper
wenig Kalorien zu und gleichzeitig läuft der Verbrennungsmotor auf
Hochtouren, du schlägst somit 2 Fliegen mit einer Klappe und
profitierst gleich doppelt.
Leider funktioniert das nicht die ganze Woche, da der Leptinspiegel je
länger ohne Kohlenhydrate desto schneller fällt der Spiegel.
Was machst du also, wenn der Leptinspiegel mitte Woche anfängt zu
sinken?
Genau, du führst deinem Körper wieder Kohlenhydrate zu. Die zugeführte
Glukose und das Insulin heben den Leptinspiegel wieder an und dem Hirn
wird mitgeteilt, dass alles wieder in Ordnung ist.
Siehst du jetzt wieso herkömmliche Diäten nicht funktionieren können?
Du bist eigentlich schon spätestens ab der zweiten Woche zu einem vor
sich hinschleichenden Metabolismus verdammt.
Diese Methode ist das komplette Gegenteil von allem was du bisher
gesehen und gehört hast.
Herkömmliche Diäten werden sehr schnell langweilig. Jeden Tag die
gleichen Lebensmittel und unendliche Beschränkungen, du darfst dies
nicht und jenes geht schon mal gar nicht.
Hierbei hast du eine ganzen Schummeltag und darfst vertilgen was immer
du willst plus noch die Kohlenhydrattage wobei man sich eine
ordentliche Portion Pasta etc. gönnen darf.
Und weisst du was für einen riesen phsychologischen Einfluss das
überhaupt hat?
Kannst du dich an die Schuldgefühle erinnern welche du bekommen hast,
wenn du mal während einer Diät geschummelt hast?
Diese Tage sind vorbei. Stell dir vor du verschlingst mit gutem
Gewissen eine Portion Donuts mit extra Schokofüllung im Bewusstsein,
dass es deine Fettverbrennung unterstützt. Was gibt es besseres?
Wenn dich Gelüste plagen kannst du beruhigt an die bevorstehenden Tage
denken mit dem Wissen diese Gelüste bald stillen zu dürfen :)
Iss dich dünn
Timo Zimmermann
Gibt mir ein Paar Kommentare oder drückt auf den Gefällt mir Button und
ich gebe euch einen genauen Plan.
Update: wie versprochen hier gehts zum Plan
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11/11/die-strategische-kohlenhydratzufuhr/&layout=standard&send=false&s
how_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&font=
tahoma
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ehrlich sein oder schummeln?
Dienstag, Oktober 25th, 2011 at 10:44
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Ich gerade dabei ein Buch über Vince Gironda zu lesen. Er war ein
amerikanischer natural Bodybuilder und unter anderem bekannt als der
"Iron Guru".
vince_gironda01 Wie man bei diesem Bild unschwer erkennen kann ist es
durchaus möglich auch ohne irgendwelche anabolen Steroide ordentlich
Muskeln draufzupacken.
Vince und ich teilen die gleichen Ansichten in Bezug auf Anabolika, wir
sehen es nämlich als schummeln an. Durch zuführen dieser Zusatzstoffe
kann sich der Körper schneller von einem harten Training erholen und
somit schneller und mehr Muskeln aufbauen.
Heutzutage gehört es leider schon fast zur Norm und Bodybuilder werden
alle in den gleichen Topf geschmissen, da das Bodybuilding durch die
riesigen unästethischen Fleischklopse geprägt und dominiert wird.
jay_cutler siehst du den "kleinen" Unterschied zwischen dem 4-fachen
Mr. Olympia Jay Cutler und Vince Gironda?
Genau deswegen wird Bodybuilding immer mit Steroiden in Verbindung
gebracht. Ich habe Jay schon mal live gesehen und habe grossen Respekt
vor ihm als Person, aber der Fakt, dass er Zusatzstoffe in sich
hineinpumpt stört mich.
Man könnte es mit der Schule vergleichen, wer hat die guten Noten eher
verdient? Die sogenannten Streber oder die Spickzettelterroristen?
eben...
Der ehrliche und saubere Weg benötigt zwar viel mehr Disziplin und
Zeit, dafür kann man nach Erlangen seines Zieles ziemlich stolz auf
sich und seine Leistung sein.
Für mich ist es eher eine Moralfrage - sein oder nicht sein?
Wie muss man sich wohl fühlen, wenn man gewinnt mit dem Wissen sich
einen "unerlaubten" Vorteil verschafft zu haben?
Diese Freude kann nicht von Dauer sein, falls man sich überhaupt freuen
kann. Oder will man sich auf die Schulter klopfen und sich zureden mit
"gut geschummelt Junge"?
Und bis jetzt haben wir die möglichen körperlichen Konsequenzen nicht
einmal in Betracht gezogen. Abgesehen von Schäden und Krankheiten der
inneren Organ, Infektionen und Abszesse durch entzündete
Einstichstellen (youtube/watch?v=HEHxCAR2suM) kommen
noch die hormonellen Belastungen hinzu.
Durch das Zuführen von zusätzlichen externen Hormonen wird die eigene
Hormonproduktion auf ein Minimum gedrosselt. Deswegen wird z.B. bei
einer Testosteronkur die natrüliche Testosteronproduktion in den Hoden
minimiert was zur Folge hat, dass die Hoden schrumpfen und wenn man
nach einigen Jahren wieder aufhört diese Winzlinge nicht mehr annähernd
so viel Testosteron produzieren können wie vor der Kur.
Genau wegen solchen hormonellen Horrorszenarien ist man schon von
Anfang an verdammt in diesen Teufelskreis zu fallen, denn ohne
Anabolika wird der Körper die Muskelmasse nicht mehr halten können und
die Hormone spielen verrückt dar Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht
fällt.
Ist es das Wert für ein paar Kilo mehr auf den Rippen?
Ich denke spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass diese
Zusatzstoffe mehr Schlechtes als Gutes mit sich bringen.
bleib natürlich und gesund
Timo Zimmermann
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11/10/ehrlich-sein-oder-schummeln/&layout=standard&send=false&show_face
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Alkohol und Fitness
Mittwoch, September 28th, 2011 at 09:18
Comments (3)
In der heutigen Gesellschaft ist es schon fast normal sich regelmässig
zu betrinken, zumindest bei der jüngeren Generation. Es werden sogar
Volksfeste veranstaltet bei denen das kühle Blonde im Mittelpunkt steht
und Alkoholleichen zum Programm gehören.
Zum Glück kann man sich am Wochenende die Kante geben und es unter der
Woche wieder mit ein wenig Fitness kompensieren...
...NEIN
So funktioniert das nicht. Übermässiger Alkoholkonsum hat erheblich
negative Auswirkungen auf deine
Muskelaufbau-/Fettverbrennungsresultate. Alkohol ist viel schädlicher
als die meisten denken und es ist wichtig, dass du weisst und verstehst
wie diese Volksdroge deine Fortschritte beeinflusst.
Alkohol
Dies soll keine Moralrede werden denn ich war früher auch nicht besser,
aber du solltest dir auf alle Fälle bewusst sein welche Auswirkungen es
auf dich und deinen Körper hat und somit auf deinen Fortschritt. Früher
ging ich sogar so weit, dass ich mich am Tag nach dem Delirium noch ins
Fitnesscenter quälte und mich beinahe übergeben musste, also besser
sein lassen. Denn so machst du noch mehr kaputt, dein Körper muss sich
erst von einem Rausch erholen, sich revitalisieren mit Mineralien,
Vitaminen und Spurenelementen.
Aber was verursacht das Trinken?
1. Dehydration
Unsere Nieren müssen grosse Mengen an Wasser filtern um den Alkohol zu
verarbeiten und deswegen kann es zu einer schweren Dehydration im
Körper kommen. Wasser spielt eine enorm grosse Rolle beim Muskelaufbau
und schon eine minime Dehydration kann zu einem muskeltechnischen
Desaster führen, da die Muskeln selbst aus etwa 70% Wasser bestehen.
Wenn du dehydriert bist hast du bis zu 20% weniger kraft und keinen
klaren Kopf.
Fazit: du funktioniert nicht effizient.
2. Depletion von Vitaminen und Mineralien
Durch den Alkoholkonsum werden die Vitamine A, die Bs, C, Kalzium, Zink
und Phosphor extrem schnell abgeschöpft. Vitamine und Mineralien
regulieren viele verschiedene Prozesse im Körper, unter anderem den
Muskelaufbau und die Fettverbrennung.
3. Störung der Proteinsynthese
Bei der Proteinsynthese werden die Aminosäuren zu ganzen Proteinen
zusammengesetzt. Exzessiver Alkoholkonsum kann diesen Prozess um bis zu
20% verlangsamen und da deine Muskeln aus Proteinen besteht siehst du
bestimmt die Problematik. Schlechte Substanzen im Körper führen zu
negativen Ergebnissen und Umgekehrt.
4. verminderter Testosteronspiegel und erhöhter Östrogenspiegel
Testosteron ist das mit Abstand am wichtigste muskelaufbauende Hormon
im Körper. Einer der limitierenden Faktoren welcher bestimmt wie viel
Muskeln eine Person aufbauen kann ist das frei fliessende
Testosteron.Mit der Senkung des Testosteronspiegels sinkt auch die
Fähigkeit deines Körpers Muskeln aufzubauen und Fett zu verbrennen.
5. es begünstigt die Fettspeicherung
Mit 7 leeren Kalorien pro Gramm ist Alkohol eine Bombe. Es führt oft zu
unkontrollierten Fressattacken auf welche ich im nächsten Teil noch
genauer eingehen werde. Wenn du also mehr Kalorien trinkst und isst,
was meistens passiert wenn man ausgeht und sich betrinkt, wirst du Fett
speichern. Die Körperkomposition zu verändern beruht auf dem Prinzip
gute und positive Entscheidungen zu treffen und übermässiger
Alkoholkonsum ist das genaue Gegenteil.
6. erhöhter Appetit
Alkohol erhöht den Appetit und mit einem alkoholisierten Geisteszustand
trifft man sehr wahrscheinlich nicht die besten Entscheidungen. Nach
einer langen durchzechten Nacht willst du auf keinen Fall einen
Hühnchensalat essen. Du willst etwas stopfendes, da du bis jetzt durch
den Alkohol nur leere Kalorien konsumiert hast. Auf dem Weg nach hause
schnappst du dir noch etwas salziges und fettiges und legst dich gleich
danach ins Bett. Diese extra Kalorien können nicht mehr verbrennt
werden und wandeln sich in Fett um.
Es ist wichtig Spass im Leben zu haben, aber zu viel Spass ist, in
Bezug auf Muskelaufbau und Fettverbrennung, eher kontraproduktiv. Wenn
du wirklich ernsthaft Muskeln aufbauen willst solltest du unbedingt
deinen Alkoholkonsum überwachen. Ein Glas hier oder da schadet nicht,
aber übertreib es nicht regelmässig.
Sollte dein Ziel ein Traumkörper sein den du schon immer wolltest musst
du deinen Alkoholkonsum auf ein Minimum reduzieren. Das soll jetzt
nicht heissen, dass du nicht mehr aus dem Haus kannst um ab und zu
Spass zu haben. Achte einfach darauf so wenig Alkohol wie möglich zu
trinken und deinem Körper die nötigen Nährstoffe zuzuführen um die
negativen Effekte zu minimieren. Solange du dich und den Alkohol im
Griff hast sollte einem gut gebauten Körper nichts im Wege stehen.
bleib anabol
Timo Zimmermann
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11/09/alkohol-und-fitness/&layout=standard&send=false&show_faces=false&
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Zunehmen mit Milch
Freitag, September 23rd, 2011 at 11:37
Comments (3)
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Trink Milch, spare Wasser
Timo Zimmermann
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Industriell verarbeitete Lebensmittel
Mittwoch, August 31st, 2011 at 09:19
Comments (1)
Schmeckt leicht, belastet nicht, ideal für zwischendruch - unsere
Milchschnitte
Von wegen...sie besteht zu 60% aus Fett und Zucker und ist somit höchst
ungesund. Lebensmittel werden heutzutage mit allem möglichen
angepriesen was in irgend einer Weise mit Gesundheit und Wohlbefinden
zu tun hat. Würstchen und Süssigkeiten werden mit Vitaminen gepanscht,
Getränke sollen verdauungsfördernd sein und eine Margarine soll sogar
den Cholesterinspiegel senken.
Haben wir ein Glück, dass sich die Lebensmittelindustrie so gut um uns
kümmert...
...die Industrie kann sogar noch viel mehr. Sie kann Fruchtjogurt ohne
Früchte und Fleischsuppen ohne Fleisch herstellen. Wie geil ist das
denn?
Die Lebensmittelindustrie und Hersteller wie Ferrero, Nestlé und Co.
scheinen magische Kräfte zu besitzen. Aus nichts wird viel gemacht
(fast schon wie die Notenbanken).
Ferrero hat sogar den goldenen Windbeutel für ihre Milchschnitte
erhalten, eine Auszeichnung von foodwatch für die dreisteste Werbelüge.
Glücklicherweise können wir auf staatliche Behörden zurückgreifen die
alles kontrollieren und nur das Beste für uns wollen...leider NEIN.
Gerade diese Behörden lassen einen enorm grossen Spielraum offen,
welcher in absehbarer Zeit nicht kleiner wird.
industriell verarbeitete Lebensmittel
E223, Eisengluconat, Dimethylpolysiloxan, E474, E901,
Natriumkaliumtartrat, E1404
Wer behält da noch die Übersicht?
Die verpackten Produkte werden mit Begriffen geschmückt wie Fitness,
gesund, ohne Zusatzstoffe und auf natürlicher Basis und wir können dann
bedenkenlos ins Regal greifen ohne irgend etwas zu
hinterfragen...leider schon wieder NEIN.
Aber die heutigen Lebensmittel enthalten doch viel weniger Zusatzstoffe
als früher, oder nicht?
Der Schein trügt. Es werden zwar weniger E-irgendwas bei den Zutaten
erwähnt, aber weniger Zusatzstoffe hat es deswegen nicht drin, denn sie
werden einfach mit anderen Bezeichnungen erwähnt wie z.B. Hefeextrakt
anstatt Geschmacksverstärker, Glutamat, Glutaminsäure oder E620-E625.
Im Vordergrund steht nur der Profit und die Kunden haben das Nachsehen.
Es wird mit möglichst wenig Mitteln produziert und dem Endverbraucher
wird noch eine dicke Marge für diese minderwertige Ware drauf gesetzt.
Sogar an den Fleischabfällen wird nochmals verdient. Sie werden zu
Wurst, Braten und Schnitzeln verarbeitet...mhhhh
Wer sich gesund ernähren möchte sollte am besten auf Industriell
verarbeitete Lebensmittel verzichten, denn sie enthalten wenig bis gar
nichts von dem was auf der Verpackung steht oder in der Werbung
angepriesen wird - der Gesetzgebung sei Dank.
Bleib bei den natürlichen und bewährten Lebensmitteln wie Eier,
Fleisch, Vollkorn-Produkte, Nüsse, Früchte und Gemüse. Von diesen
Nahrungsquellen erhältst du alle notwendigen Nährstoffe, Mineralien,
Spurenelemente und Vitamine. Regionale Wochenmärkte decken diese
Bedürfnisse fast komplett ab.
Wer noch mehr über das Thema wissen will, hier noch ein paar Videos:
Etikettenschwindel (10 Min.)
Da-wird-mir-uebel (43 Min.)
stay natural
Timo Zimmermann
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11/08/industriell-verarbeitete-lebensmittel/&layout=standard&send=false
&show_faces=false&width=&action=like&colorscheme=light&locale=de_DE&fon
t=tahoma
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Was ist Übertraining?
Samstag, Juli 30th, 2011 at 09:26
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Sehr oft wird von Übertraining geredet und gewarnt, aber nur die
wenigsten werden oder haben es je erfahren. Manchmal habe ich das
Gefühl, dass es als eine Art Ausrede benutzt wird um nicht hart zu
trainieren, denn eigentlich sind nur die wirklich hart Trainierenden
davon betroffen.
Viele springen von einem Programm ab aus Angst vor dem Übertraining und
machen somit (fitnesstechnisch) einen Rückschritt. Anstatt einem
Trainingsprogramm treu zu bleiben und es durchzuziehen hören viele
schon nach wenigen Wochen wieder auf. Das hat aber auch noch andere
Gründe wie z.B. mangelnde Resultate und zu hohe Erwartungen aufgrund
von schlampiger Umsetzung des Programms.
ubertraining-
Aber jetzt zurück zum eigentlichen Thema...
Wie viel Training verträgst du?
Das kommt in erster Linie auf dein Trainingslevel drauf an. Ein
Anfänger kann beispielsweise nicht täglich 2 Stunden trainieren, aber
es gibt wirklich fortgeschrittene Bodybuilder/Fitnessfanatiker welche
problemlos täglich trainieren können aufgrund ausreichender Ernährung
und viel Schlaf und somit können sie sich auch sehr schnell
regenerieren.
Anfänger sollten 3 Tage pro Woche nicht überschreiten. Ich beziehe
diese Aussagen auf das Krafttraining mit Gewichten und nicht das
Ausdauertraining (Cardio). Solange das Cardio nicht übertrieben wird
kann man bedenkenlos einige Sessions zum herkömmlichen Training
addieren.
Fortgeschrittene können schon bis zu 4 mal pro Woche ins Fitness gehen,
da der Körper sich schon an die Trainingsintervalle gewohnt hat und
mehr Arbeit bewältigen kann. "Profis" können auch problemlos bis zu 5
mal wöchentlich trainieren.
Ein 5 Tages Programm ist natürlich auch anders ausgelegt als ein 3
Tages. Es werden oft schwerere Ladungen und fortgeschrittenere
Techniken benutzt, aber mit der richtigen Ernährung und gutem tiefen
Schlaf gibt es eigentlich keine Probleme.
Wie alt bist du?
Je nach alter variiert auch die Regenerationsphase, sprich die Jüngeren
erholen schneller von einem harten Training als ältere Leute. Mit
steigendem Alter nimmt leider die Regenerationszeit ab und man braucht
somit länger bis man sich wieder fit fühlt.
Was sind die Symptome von Übertraining?
Die bekanntesten Symptome sind verminderter Appetit oder
Gewichtsverlust, Motivationslosigkeit, Schlafstörungen (einschlafen,
durchschlafen), andauernde Muskelmüdigkeit oder Muskelkater und
vermindertes Kraft-/Energielevel.
Falls du solche Symptome feststellen solltest machst du am besten ein
paar trainingsfreie Tage um zu sehen ob die Symptome abklingen.
Meistens ist es damit schon getan.
Ich persönlich mache alle 3 Monate eine Woche Pause, egal ob ich es
wirklich brauche oder nicht. Lieber zu viel Pausen als zu wenig.
Falls du ein neues Programm anfängst und nach kurzer Zeit Symptome
erkennst würde ich das Programm nochmals genau ansehen und evtl. die
freien Tage erhöhen oder das Programm wechseln, da du wahrscheinlich
körperlich noch nicht dafür bereit bist.
Um Übertraining zu vermeiden solltest du entweder die Intensität oder
die Dauer erhöhen, nie beides zusammen. Zudem sind ausreichend Schlaf
(mind. 7 Std.) und genügend Kalorien notwendig.
Auch würde ich die Trainingsroutine alle 3-4 Wochen ein bisschen
ändern, weil
1. durch Abwechslung wirst du nicht gelangweilt und dein Körper auch
nicht ->keine neue Muskelstimulationen
2. so musst du nicht unendlich viele Wiederholungen von der gleichen
Übung machen, da du dich schon daran gewöhnt hast
Train smart
Timo Zimmermann
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